Bibbernde Schäffler und "gefrierendes" Blech
Eisige Kälte macht schwer zu schaffen: Samstagstour wird zur besonderen Herausforderung
Das Bild des Tages: Die Schäffler suchen die Wärme eines Heizstrahlers.
Von Georg Hagl
Mainburg. "Aba heit is koid..." - pardon "eisigkoid". Die Schäffler-Melodie wurde am Wochenende ihrem Titel mehr als gerecht. Arktische Kälte begleitete nämlich die "Rotjacken" bei ihren insgesamt 34 Auftritten an beiden Tagen; nicht nur für die Tänzer eine besondere Herausforderung, sondern vor allen Dingen für die Musikanten, deren Instrumente des öfteren einzufrieren drohten.
Franz Zirngibl von den Abenstalern, selbst erster Mann an der Trompete, hatte zwar wie auch seine Kollegen so gut es ging mit Isolierungen rund um die Ventile vorgesorgt, doch gegen die Kälte war auf die Dauer kein Kraut gewachsen. Die physikalischen Gesetze ließen sich auch mit vielen Tricks nicht außer Kraft setzen.
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Bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad in der Frühe und selbst zweistelligen Minusgraden in der Mittagssonne kämpfte man denn unaufhörlich gegen "gefrierendes" Blech und steife Finger an. Da halfen mitunter nur kleine Pausen und ein Aufwärmen in der guten Stube der Tanzbesteller. Zuletzt erinnerte man sich an solche Temperaturen im Schäfflerjahr 1956, als ein Bus mit installiertem Ofen für die Musikanten zum Einsatz kam, und 1963.
Mehr dazu am Montag in der Hallertauer Zeitung!
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